Willkommen beim Wiener Sport-Club
Fechten: Trainingsstart PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Johannes Hradez   
Montag, den 30. August 2010 um 19:30 Uhr

Am Donnerstag den 9. September nimmt die Fechtsektion wieder das Training in der Saison 2010/2011 auf. Auch heuer haben wir wieder folgende Trainingsorte und -zeiten:

Montag:   18:00 - 21:00 Uhr    1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 220 ´

Donnerstag:  18:00 - 21:00 Uhr    1170 Wien, Parhamerplatz 18

 
Nachtrag: Die Wiener Meisterschaften 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Johannes Hradez   
Montag, den 30. August 2010 um 19:16 Uhr

Bei den Wiener Fechtmeisterschaften 2010 am 12. und 13. Juni konnte der WSC in drei unterschiedlichen Altersklassen den Titel holen.

In der Allgemeinen Klasse wurde der Mannschaftstitel im Säbelfechten durch Willy Kravina, Arthur Kravina und Max Oprzedek für den WSC gewonnen! Den Säbeltitel in der Seniorenklasse konnte sich Willy Kravina sichern. Bei den Junioren holte sich Lukas Galli den Titel mit dem Florett.

Auch für weitere Medaillenränge für den WSC wurde gesorgt: Im Säbelbewerb der Allgemeinen Klasse eroberten Max Oprzedek die Silber- und Willy Kravina die Bronzemedaille. Lukas Galli konnte mit dem Florett ebenfalls in der Allgemeinen Klasse die Bronzemedaille gewinnen.

Arthur Kravina wurde in der Allgemeinen Klasse mit dem Säbel neunter.

 

 
Das Malta Open im Säbelfechten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Willy   
Mittwoch, den 04. August 2010 um 18:24 Uhr

Malta ist eine kleine, aber feine Inselgruppe zwischen Sizilien und
Tunesien, behaftet mit 7000 Jahren menschlicher Geschichte.
Ein- bis zweimal jährlich stattet Altmeister Willy selbiger einen
Besuch ab; als wahrer Sportfreak hat er auch dort nach einem Fechtclub
gesucht, um sich fit zu halten.
Mittlerweile verbindet ihn eine gediegene Freundschaft mit dem
Präsidenten des maltesischen Fechtverbandes, Juan Formosa, und hat
ihn bei der Durchführung des 13. Malta Open tatkräftig unterstützt.
(19./20. und 26./27. Juni)
Da diese heuer an zwei Wochenenden abgehalten wurden, hat es Willy
auf 18 Tage Aufenthalt gebracht, schliesslich bedurften die Vorbereitungen
einiger Zeit...
Im Säbelbewerb waren Aktive aus Malta, England, Österreich und
Frankreich am Start. Willy betätigte sich als Schiedsrichter und
Aktiver, wobei er alle seine sechs Vorrundengefechte hintereinander
bestritt und gewann.
Seine Gefechte wurden vom italienischen FIE-Kampfleiter Di Laurea
juriert, dieser hat ihm im Semifinale 3 (!) rote Karten bzw. damit
verbundene Straftreffer aufgebrummt, angeblich wegen Kreuzschrittes,
eine im Säbel verbotene Aktion. Das waren mehr Straftreffer, als der
Altmeister in 42 Jahren zusammen vorher erhalten hatte!
Di Laurea stammt übrigens aus Sizilien...
Somit 3. Platz im Einzel. In der Mannschaft die Revanche - zusammen mit
zwei Maltesern wurde jener Kampfgeist ausgegraben, der die Malteser
und Willy seit jeher auszeichnen - die siegessicheren Mannschaften
aus England wurden besiegt, es nutzte auch nichts, dass ihnen im
Finale der siegreiche Franzose vom Einzelbewerb aushalf, er wurde im
Finalgefecht mit 5 : 2 besiegt und erinnert, dass die Franzosen
auf Malta eher selten was zu sagen hatten...
Fazit: Erster Malta-Open Sieg eines Österreichers, Pflege alter und
Schaffen neuer Freundschaften und einen Aufenthalt, der seinesgleichen
sucht - Urlaub bei Freunden.

 
Masters WM 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wolfgang Raml   
Donnerstag, den 19. August 2010 um 13:46 Uhr

Die 13. FINA World Masters Championsships 2010 sind vorbei und verliefen im schwedischen Göteborg für die Schwimmsektion des Wiener Sport-Clubs sehr erfolgreich.

 

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4x Edelmetall aber kein Titel! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Johannes Hradez   
Sonntag, den 01. August 2010 um 09:14 Uhr

Die Fechtsektion konnte bei den am 5. und 6. Juni in Graz ausgetragenen österreichischen Staatsmeisterschaften zwar vier Medaillen holen, ein Titel blieb ihr aber verwehrt.

Bei den Damen war Christina Nevoral am Start. Nach zwei eher durchwachsen verlaufenen Klassierungsrunden konnte sie sich im Viertelfinale klar gegen die langjährige Nationalteamfechterin Michaela Weszeli vom ASC Wien mit 15:4 durchsetzen, ein Gefecht das Christina von Anfang an beherrschte. Im Halbfinale war ihre Gegnerin dann die in Italien trainierende, für den KAC startende spätere Staatsmeisterin Laura Friedl. Christina konnte das Gefecht bis zur Pause (4:8) offen halten, nach der Pause konnte sie dann aber keine Treffer mehr setzten (4:15). Da sich Christina bereits seit einiger Zeit schon hauptsächlich auf ihr Studium konzentriert und nicht mehr all zu intensiv trainiert, ist die Bronzemedaille bei dieser Meisterschaft ein durchaus erfreuliches Ergebnis.

Das beste Ergebnis im Herreneinzelbewerb konnte Lukas Galli mit dem Vizestaatsmeistertitel erringen. Nach nur einer Niederlage in den beiden Klassierungsvorrunden konnte er Vereinskollegen Florian Haas (15:5) und Marco Haderer (Steiermärkischer Landesfechtclub, 15:6)) in Viertel- und Halbfinale jeweils klar bezwingen. Im Finale traf er dann auf Nicolai Nicolic vom UFC Wien und anders als im Halbfinale bei den heurigen Juniorenmeisterschaften blieb Lukas in diesem Duell diesmal mit 11:15 nur zweiter Sieger. Die Silbermedaille bei den Staatsmeisterschaften ist aber das beste Resultat, das er bislang bei nationalen Titelkämpfen im Einzel in der Allgemeinen Klasse erringen konnte! Zweitbester WSC-Fechter an diesem Tag war Max Oprzedek mit dem dritten Platz. Leider verpatzte Max die zweite Klassierungsvorrunde, in der er nur einen Sieg erringen konnte. Im Viertelfinale konnte er sich zwar noch mit 15:13 gegen Andreas Waldherr (FK Villach) durchsetzen, im Halbfinale war er gegen den späteren Staatsmeister Nikolai Nicolic aber chancenlos (4:15). Auch für Max gilt, dass er in den letzten Monaten seinen Schwerpunkt deutlich mehr auf das Studium als auf das Training gelegt hat, ein Mithalten mit zumindest unter halbprofessionellen Umständen trainierenden Fechtern ist dann sehr schwierig. Erfreulich der siebente Platz von Florian Haas. Florian konnte in den Klassierungsrunden stets seine "Pflichtsiege" einfahren, ebenso in der ersten Direktausscheidung gegen Michael Hinterschuster (ASC Wien, 15:13), "Sensationen" gegen stärker einzuschätzende Gegner blieben aber auch aus. Leider war dies das Manko unseres vierten Starters Dr. Bernhard Wuschitz: Es fehlte ihm an diesem Wochenende die Konstanz mit dem Ergebnis, dass er auch gegen zum Teil als schwächer einzustufende Fechter den Kürzeren zog. Im Endclassement konnte er dadurch über den 12. Rang nicht hinauskommen, nachdem er gleich in der ersten Direktausscheidung von Vereinskollegen Max mit 6:15 besiegt wurde.

In der Mannschaft war der WSC mit der Aufstellung Lukas Galli, Max Oprzedek, Dr. Bernhard Wuschitz und Mag. Johannes Hradez am Start. Aufgrund der guten Einzelresultate als Erster gesetzt, musste das Team erst im Halbfinale gegen den Steiermärkischen Landesfechtclub in das Turnier eingreifen. Dieses Duell konnte klar mit 45:26 für den WSC entschieden werden. Im Finale kam es, wie schon in den letzten beiden Jahren, zum Gefecht gegen den UFC Wien, und wie schon in den letzten beiden Jahren ging dieses verloren (36:45). Keiner der WSC - Fechter konnte zu einer ansprechenden Leistung finden, auch war kein wirkliches Aufbäumen gegen die sich eigentlich von Beginn an abzeichnende Niederlage zu bemerken. Letztlich kann man daher weder mit diesem erneuten Vizemeistertitel zufrieden sein, noch mit dem Auftritt, der in diesem Finalgefecht geboten wurde.

 

 

 

 
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