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Erstes Viertel verschlafen - gute Leistung nach dem Weckruf
Die positive Überraschung vor dem Spiel: Da der SC Donau dankenswerterweise auf seine Legionäre verzichtet, kommt ein spannendes und ausgeglichenes Spiel zustande. Leider verschlafen die Schwarz-Weissen das erste Viertel, wird nicht mit letzter Konsequenz Pressing gespielt und kassieren die Dornbacher einige unnötige Treffer aus der Distanz.
Im zweiten Spielabschnitt wachen die Dornbacher langsam auf, es wird teilweise gefällig kombiniert und offensiv mehr geboten als noch in den ersten sieben Minuten. Die Defensivleistung ist zu diesem Zeitpunkt immer noch zu schwach.
Aber sie wird besser, sogar viel besser. Im dritten Viertel presst der WSC den Gegner ab und drängt die gegnerische zweite Reihe teilweise bis auf 10-12m zurück. Aggressiv wird den Blau-Weissen wenig bis gar kein Raum gelassen und offensiv funktioniert nun auch vieles. Von 4:11 holt man bis Anfang des letzten Spielabschnitts auf 8:11 auf, kann aber das Match nicht mehr drehen.
Mit 10:14 muss man sich letztlich geschlagen geben, die Leistung hat aber über weite Strecken gepasst. 3 verwertete Überzahlspiele und nur ein erhaltenes Powerplaytor sind ebenfalls Grund genug mit dem Spiel im Großen und Ganzen zufrieden zu sein.
Fazit: Alle Spieler haben sich im Vergleich zum USCK-Spiel gesteigert, die Rückkehr der Routiniers Weiss und Mramor haben der Mannschaft wieder mehr Sicherheit und vor allem Offensiv-Power gegeben. Es geht aufwärts.
Wiener Sport-Club vs. EW Donau SC 10:14 (1:4, 3:5, 3:2, 3:3)
für den WSC spielten: 1 SCHUCH Vedran, 2 SVEHLA Jakob, 3 CRETOIU Adrian, 4 STOJKOVSKI Borce, 5 EBERTOWSKI Marcus, 6 KOUSEK Elisabeth, 7 MÜLLAUER Rainer, 8 TRUMMER Marion, 9 MARCHICH Marcello, 10 MRAMOR Franz, 11 WEISS Peter, 12 MOHA Mohsen, 13 RAML Wolfgang
Tore für den WSC: CRETOIU (3), WEISS, MOHA (je 2), EBERTOWSKI, MARCHICH, MRAMOR (je 1)
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